Aus der Ende 2019 durchgeführten Wohnungsbaukonferenz haben sich zahlreiche Themen und Aspekte als Anknüpfungspunkte herauskristallisiert. Wir wollen den angeschobenen Diskurs zu Aufgaben- und Fragestellungen, wie „Zusammenführung von Daseinsvorsorge, Mobilität und regionaler Netzwerkbildung in Sachen Wohnungsbau“, „Instrumente, Strategien und Beispiel für besseres Bauen in der Mitte“ oder „Impulse zur Landesentwicklung durch Wohnungsbau in ländlichen Regionen“ fortsetzten. Gleichzeitig soll die Konferenz den Erfahrungsaustausch im Land weiter stärken.

Das Forum wird in diesem Jahr die Hanse- und Universitätsstadt Rostock bei der städtebaulichen Weiterentwicklung der Bereiche Osthafen, Petridamm und Warnow-Quartier im Rahmen der BUGA 2025 unterstützen. Bei der geplanten öffentlichen Ideenwerkstatt können wir unsere Expertise einbringen.

Derzeit wird in Abhängigkeit der Entwicklung von der Corona-Pandemie die Ideenwerkstatt für den Frühsommer dieses Jahrs vorbereitet. Weitere Informationen folgen in Zukunft.

Wohnungsbaukonferenz Neubrandenburg

Wohnungsbau in ländlichen Regionen im Fokus der 3. Wohnungsbaukonferenz
Text: Lutz Braun, Stadtplaner und Mitglied im Forum bauen-für-alle.de

 

Informieren, kommunizieren und Impulse geben, das waren die Anliegen der Konferenz unter dem Motto „Wohnungsbau als Motor für die Innenentwicklung in ländlichen Regionen“ am 12. November 2019 in Neubrandenburg.

Wiener Wohnungsbaumodell dient als Anregung

Konferenzteilnehmer sehen Österreich als Vorbild/Hansa-Investor Elgeti greift zu einem extremen Vergleich

In der Hanse Messe haben sich am Sonnabend Experten und Interessierte zu einer wohnungsbaupolitischen Konferenz der Friedrich-Ebert-Stiftung getroffen. Teilnehmer waren unter anderem Bauminister Christian Pegel (SPD), der Aufsichtsratsvorsitzende der TAG Immobilien AG und Hansa-Investor, Rolf Elgeti, sowie die Direktorin des kommunalen Wohnungsunternehmens Wiener Wohnen, Karin Ramser.